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Für mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse ist das Aufstiegs-BAföG eine staatliche Förderung für die Vorbereitung.
Zu den geförderten Aufstiegsfortbildungen gehört ebenfalls die Vorbereitung auf das Abschlussziel Industriemeister/innen (IHK) und Fachwirt/innen (IHK).
Die Förderung ist einkommens- und vermögensunabhängig und kann einmalig für eine Aufstiegsfortbildung zur beruflichen Qualifizierung beantragt werden. Dabei sind bis zu 75 % der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren förderfähig.
Bei Vollzeitlehrgängen werden zudem auch Beiträge zum Lebensunterhalt zu 100% vom Staat übernommen, was diese Kurse nochmals besonders attraktiv macht.
Damit Sie sich voll und ganz auf die Weiterbildung fokussieren können sind auch Zuschüsse für Kinder oder Kosten der Kinderbetreuung zuschussfähig.
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/
Ja, meist lohnt sich der Abschluss deutlich: Das Gehalt liegt aktuell für Industriemeister in Deutschland durchschnittlich bei rund 5.000 Euro brutto pro Monat in Vollzeit. Dabei liegt die Spanne bei etwa 4.500 bis ca. 5.500 Euro, ganz von der Region, der Betriebsgröße und der jeweiligen Erfahrung abhängig.
Die Industriebranche befindet sich in einem Prozess tiefgreifender Transformation durch Digitalisierung und Automation und hat einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften.
Karrierewege reichen typischerweise von Team- oder Schichtführung über Produktionsleitung bis hin zu Werks- oder Betriebsleitung oder Spezialisierungen in Prozess- oder Qualitätsmanagement.
Vor allem in Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilindustrie und Zulieferbetrieben sowie in der Stahl-, Metall- und Gießereiindustrie. Aber auch in der Feinmechanik, sowie in der Werkzeug- und Medizintechnik. Überall, wo Produktionsprozesse gesteuert, Teams angeleitet und die Qualität von Produkten gesichert werden müssen, fungieren sie oft als gefragte Schnittstelle zwischen Werkbank und Management.
Je nach Branche, Unternehmensgröße und Region sowie der mit Ihren Aufgaben als Industriemeister Metall verbundenen Verantwortung können sich Gehaltssteigerungen bis zu 35% ergeben. Orientierung bietet der Entgeltatlas der Agentur für Arbeit, der hier die Gehaltsspanne für das Berufsbild Industriemeister Metall angibt, abhängig von Region, Unternehmensgröße, Alter, Bundesland und weiterer Einflussfaktoren.
In Vollzeit etwa 4 Monate und in Teilzeit zwischen 20 und 24 Monaten. S. auch
Ja, auch berufsbegleitend in Teilzeit können Sie den Lehrgang absolvieren. Primär lernen Sie dabei samstags zwischen 8.30 Uhr und 15.30 Uhr. Sie können dem Unterricht dabei ortsunabhängig und flexibel online folgen.
In den Meisterkursen (Industrie und Logistik) werden grundlegende mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse sowie Grundkenntnisse ‚Betriebswirtschaftliches Handeln‘ (BWL) vorausgesetzt. Wenn Sie Ihr Wissen vorab auffrischen wollen, was sinnvoll sein kann, um so optimal auf den Lehrgang vorbereitet zu sein, bietet sich ein Vorbereitungskurs Mathematik an. Mehr zum Vorkurs Mathe (Meisterkurse)
Das Aufstiegs-BAföG ist eine staatliche Förderung, die alters- und vermögensunabhängig gezahlt werden kann. Damit werden bis zu 75% der Kurs- und Prüfungsgebühren gefördert (sowohl für Teilzeit- als auch für Vollzeitangebote).
Gerne beraten wir Sie hier konkreter. Mehr Details
Ja, beide Abschlüsse sind formal gleichgestellt und auf Niveau 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) angesiedelt. Hinsichtlich Komplexität der Anforderungen und in Bezug auf die Kompetenz zur Prozess-Führung gelten sie als gleichwertig, sind jedoch nicht gleichartig. Der Bachelor ist akademisch geprägt und der Meister fokussiert sich auf die höhere berufliche Bildung.
Durch Ihren erfolgreichen Abschluss erfüllen Sie zudem die Voraussetzungen für einen allgemeinen Hochschulzugang.
Alternativ ist auch ist ein weiterer Aufstieg mit der Fortbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt IHK (auf Masterebene) möglich.
Als geprüfte/r Industriemeister/in Metall (IHK) planen, steuern und optimieren Sie Fertigungsprozesse in einem Unternehmen. Sie überwachen Produktionsanlagen und übernehmen regelmäßige Wartungs- und Installationsarbeiten. Außerdem tragen Sie Mitverantwortung bei der Einführung von neuen Anlagen, Maschinen, Materialien und Hilfsmitteln.
Nach der Weiterbildung verfügen Sie auch über betriebswirtschaftliche Kenntnisse, mit denen Sie die Kostenentwicklung und Effizienz in Ihrem Verantwortungsbereich im Blick behalten. Zusätzlich gehören dann auch die Personalplanung und -führung sowie die Ausbildung von Lehrlingen zu Ihren neuen Aufgaben.
Der Bedarf an Fach- und Führungskräften mit der erfolgreich abgeschlossenen Aufstiegsqualifikation zum/zur Industriemeister/-in Metall ist in den vergangenen Jahren in allen Wirtschaftsbereichen enorm gestiegen. Das gilt auch für die metallverarbeitende Industrie. Der gestiegene Bedarf hat auch Einfluss auf die Nachfrage nach Qualifizierungsmaßnahmen wie den Meisterkursen.
Sie ist inzwischen die am häufigsten gewählte Aufstiegsfortbildung von Metall-Facharbeitern/innen.
Auch finanziell lohnt sich für Sie eine Fortbildung zum/ zur geprüften Industriemeister/in Metall. Denn mit dem Meistertitel können Sie rund 35 Prozent mehr verdienen – abhängig von Branche, Berufserfahrung und Bundesland.
Die geforderte Berufspraxis soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben einer/eines geprüften Industriemeisterin/Industriemeisters Fachrichtung Metall haben. Die Voraussetzungen der Zulassung müssen vor dem jeweiligen Prüfungsteil erfüllt sein, spätestens zu dem Zeitpunkt, in dem über den Antrag auf Zulassung zur Prüfung entschieden wird.
Der Nachweis über den Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse (Ausbilderschein) ist gemäß der Ausbilder-Eignungsverordnung vor Beginn der letzten schriftlichen Prüfungsleistung zum/zur Industriemeister/-in Metall (IHK) zu erbringen.
Lehrgangsgebühren: 5630,00 Euro (inkl. Ausbilderschein / umsatzsteuerbefreit)
Der Ausbilderschein ist Zulassungsvoraussetzung, um an der abschließenden IHK Prüfung teilzunehmen.
Haben Sie den Ausbilderschein bereits? Dann reduziert sich Ihre Lehrgangsgebühr auf 5300,00 Euro. Bei Inanspruchnahme der Förderung „Aufstiegs-BAföG“ reduziert sich Ihre Lehrgangsgebühr auf bis zu 1408,00 Euro.
Wir empfehlen den Vorkurs Mathe allen Teilnehmenden, um die Grundkenntnisse im mathematischen Bereich aufzufrischen. Damit Sie sich von Anfang an sicher in Ihrem Lehrgang fühlen!
Den Vorkurs können Sie in unserem Buchungsformular zur /zum Logistikmeister/in zusätzlich auswählen. Sie sind bereits bei uns zum Meisterkurs angemeldet? Kein Problem! Eine nachträgliche Buchung ist jederzeit möglich. Kontaktieren Sie uns gerne über die kostenfreie Hotline 0800 6363637 oder über unser Kontaktformular.
Wir freuen uns auf Sie!
Beachten Sie bitte, dass der Vorkurs nicht förderfähig ist.
Kursdetails
Kosten
Lehrgangsgebühren: 350,00 Euro (inkl. MwSt.)
Für die Meisterkurse (Industrie Metall und Logistik) werden grundlegende mathematische Kenntnisse vorausgesetzt. Der Mathematik-Vorkurs frischt Ihr Wissen auf und bereitet Sie optimal auf Ihre Fortbildung vor. Wir bieten Ihnen den Vorkurs als Onlinevariante an, so dass eine Teilnahme ortsunabhängig möglich ist.
In diesem Kurs werden für den späteren Unterricht wichtige mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen gelegt, welche die Dozenten/innen aufgrund des IHK Rahmenlehrplans in den genannten Fächern voraussetzen. Eine Teilnahme ist vor Beginn Ihres Lehrganges empfehlenswert. Selbstverständlich können Sie auch im laufenden Lehrgang einsteigen.
Der Mathevorkurs bereitet Sie auf folgende Fächer vor:
Termine: auf Anfrage!
Unser Unterricht findet in den Aufstiegsfortbildungen zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt*, Logistikmeister* und Industriemeister* Metall (* w/m/d) grundsätzlich ortsunabhängig und rein online statt.
Der Abruf von Unterrichtsmaterialien ist dabei für Sie jederzeit möglich und bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr Selbststudium ganz nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten.
Das IAL bietet Teilzeit- und Vollzeitlehrgänge an. Die Teilzeitlehrgänge finden primär samstags statt, die Vollzeitlehrgänge montags bis freitags. Unsere Unterrichtszeiten sind hauptsächlich zwischen 8.30 Uhr und 15.30 Uhr.
Wir beachten bei der Planung alle gesetzlichen Feiertage in NRW. Bei den Teilzeitlehrgängen setzen wir auf längere „Auszeiten“ im Rahmen der Schulferien. Für einen optimalen Ausgleich zum Unterricht und als Selbstlernphase.
Sie haben Rückfragen zum Ablauf oder den Terminen? Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit – kostenfrei und unverbindlich!
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